Puna-Hochebene

Abseits der üblichen Touristenpfade

Ab/Bis: Salta

Höhepunkte und Charakter: San Antonio de los Cobres, Tolar Grande, Vega Colorada, El Peñón, Pumice-Steinfeld, Laguna Grande, Santa María, Cafayate, Quebrada de las Conchas

 

Dauer:

5 Tage

Termine:

täglich

Preis ab:

1.650,00 €

pro Person im DZ

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Reiseverlauf

Die Puna-Hochebene erstreckt sich im Nordwesten Argentiniens auf einer Höhe zwischen 3.000 und 4.000 m. Die beeindruckende Landschaft zeichnet sich durch wüstenartige Plateaus, Schluchten und interessante Felsformationen aus. In dieser Gegend können Sie Guanacos, Vicuñas, Flamingos und mit viel Glück auch Kondore beobachten. Den Kontrast zur Wüstenregion bilden die fruchtbaren Weinanbaugebiete rund um Cafayate. Lernen Sie diese spannende und noch unentdeckte Gegend während einer der folgenden Touren kennen!
Die Region ist ganzjährig bereisbar. Von Dezember bis März ist Regenzeit, die Trockenzeit und beste Reisezeit ist von April bis November.

 

1. Tag: Salta – San Antonio de los Cobres – Tolar Grande
Nach nur 30 km Strecke erreichen Sie Toro's Gorge, welcher das grüne Tal von Lerma mit der wüstenartigen Landschaft, genannt Puna, verbindet. Die Weiterfahrt führt Sie über den Abra-Blanca-Pass bis nach San Antonio de los Cobres. Die Hauptstadt der Hochebene Puna ist zugleich der Ausgangspunkt für verschiedene Exkursionen in die Wüste. Nach der Überquerung des Salzsees Pocitos beginnt die dreistündige Fahrt in die wilde und unberührte Natur. Das Wüstenlabyrinth entstand vor ca. 10 Millionen Jahren aus Gipskristallen. Sie erreichen Tolar Grande am Rande des Salzsees und können von dort einen einzigartigen Blick über die westlichen Kordilleren und eine imposante Vulkan-Kette genießen.
Übernachtung in einer Hosteria, Tolar Grande. (-/M/A)

2. Tag: Tolar Grande
Heute können Sie eine von 2 Optionen wählen, um die Umgebung von Tolar Grande zu erkunden.

Option 1: Tolar Grande – Mina Casualidad – Tolar Grande
Sie besuchen Mina Casualidad (Mina Julia), eine verlassene Minenstadt in einer der erstaunlichsten Gegenden der Erde. Die Stadt befindet sich an der Grenze zu Chile und ist von den höchsten Vulkanen, Bergen und Salzseen umgeben. In Caipe, dem alten Bahnhof der Stadt, wurden die in den Bergwerken gewonnenen Mineralien verladen und zur Weiterverarbeitung nach Salta transportiert. Von hier aus können Sie einen unglaublichen Panoramablick über den riesigen Salar de Arizaro genießen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Tolar Grande und können die Schönheit des Hochplateaus von Puna bei Sonnenuntergang bestaunen.

Option 2: Tolar Grande – Ojos del Mar – versteckte Sanddüne – Caipe – Tolar Grande
Am Morgen erkunden Sie die Umgebung von Tolar Grande. Die erste Station bilden die „Ojos del Mar“, blaue Löcher in der Mitte eines weißen Salzsees. Die Umgebung bietet viele Möglichkeiten für kurze Wanderungen. Eine der besten führt Sie zu einer versteckten Düne inmitten der Wüste. Von hier aus erleben Sie einen atemberaubenden 360° Rundumblick. Für das Mittagessen kehren Sie nach Tolar Grande zurück. Am Nachmittag besichtigen Sie Caipe, den alten Bahnhof der verlassenen Minenstadt Mina Casualidad. Hier wurden die in den Bergwerken gewonnenen Mineralien verladen und zur Weiterverarbeitung nach Salta transportiert. Von diesem Ort aus bietet sich Ihnen ein unglaublicher Panoramablick über den riesigen Salar de Arizaro. Anschließend fahren Sie zurück nach Tolar Grande und können die Schönheit des Hochplateaus von Puna bei Sonnenuntergang bestaunen.

Übernachtung in einer Hosteria, Tolar Grande. (F/M/A)

3. Tag: Tolar Grande – Antofalla-Oase – Vega Colorada – Antofagasta de la Sierra – El Peñón
Nach der Überquerung des Arizaro-Sees erreichen Sie Antofalla, eine wichtige und spektakuläre Oase der Hochebene. Die Oase befindet sich inmitten der Wüste und ist von grünen Tälern, in welchen verschiedene Quellen entspringen, als auch von Lavastreifen umgeben. Noch heute leben ca. 60 Hirten in Antofalla, und bei einem von ihnen werden Sie ein typisches Mittagessen genießen. In 4.200 m befindet sich die Vega Colorada, wo Lamas, Suris, wilde Esel und Vicuñas weiden. Von hier aus haben Sie einen schönen Blick auf den Antofalla-Vulkan. Später erreichen Sie Antofagasta de la Sierra. Antofagasta bedeutet „Ort, wo die Sonne scheint“ und ist von unzähligen Vulkangipfeln umgeben.
Übernachtung in einer Hosteria, El Peñón. (F/M/A)

4. Tag: El Peñón – Pumice-Steinfeld und/oder Laguna Grande – El Peñón

Reisezeitraum Oktober bis April:
Am Morgen besuchen Sie Campo de Piedra Pómez, eine beeindruckende in den Stein „gemeißelte“ Landschaft, welche ausschließlich durch eine vulkanische Explosion entstand. Das Pumice-Steinfeld ist heute eines der bekanntesten Felsformationen der Anden. Am Nachmittag besuchen Sie die Laguna Grande, einen Salzsee auf einer Höhe von 4.150 m. Während des Winters friert der See, aber mit dem Frühling treffen sich hier über 19.000 Puna-Flamingos, u. A. auch der Anden-Flamingo und der Süd-Flamingo.
Übernachtung in einer Hosteria, El Peñón. (F/M/A)

Reisezeitraum: Mai bis September:
Am Morgen besuchen Sie Campo de Piedra Pómez, eine beeindruckende in den Stein „gemeißelte“ Landschaft, welche ausschließlich durch eine vulkanische Explosion entstand. Das Pumice-Steinfeld ist heute eines der bekanntesten Felsformationen der Anden. Auf dem Weg zurück nach El Peñón fahren Sie am Vulkan Carachi Pampa vorbei.
Übernachtung in einer Hosteria, El Peñón. (F/M/A)

5. Tag: El Peñón – Santa Maria – Cafayate – Quebrada de las Conchas – Salta
Sie fahren entlang eines 150 km langen Felds der Paja Brava, Lagunen und engen Schluchten mit einer reichen Vegetation. In Santa Maria wird Ihnen ein klassisches Asado serviert. Später erreichen Sie Cafayate inmitten von grünen Weinbergen. Am Nachmittag durchqueren Sie die Quebrada de las Conchas, eine 70 km lange Landschaft aus Sandstein, die in kräftigen Farben leuchtet und in unwirklichen Felsformationen verwittert ist. Am Abend Ankunft in Salta und individuelles Anschlussprogramm. (F/M/-)

 

F = Frühstück
M = Mittagessen
A = Abendessen

 

Hinweise:

  • Das Reiseprogramm ist abhängig von den aktuellen Wetterverhältnissen in der Region, und aus diesem Grunde kann es zu kurzfristigen Änderungen kommen, um eine sichere Reise zu gewährleisten.
  • Die Puna ist eine Hochebene auf einer durchschnittlichen Höhe von 3.500 bis 4.000 Metern. Die Temperaturen in der Puna sind das ganze Jahr über niedrig und sinken nachts auf unter Null. Die Trockenheit der Umgebung macht die Kälte erträglicher. Im Winter gibt es Extremtemperaturen bis zu -30 °C. Die Temperaturschwankungen sind in der Region sehr stark (zwischen 20 und 30 °C sind normal). Regenfälle in der Puna sind selten und treten normalerweise nur während den Monaten Dezember bis März auf. Schneefälle hingegen treten in den Monaten Juni und Juli auf und sind am stärksten von Süden nach Westen. Normalerweise gehen sehr starke Windböen voraus.
  • Bitte beachten Sie, dass am letzten Tag eine zusätzliche Übernachtung in Salta erforderlich sein wird.

Der Besuch der Quilmes-Ruinen ist möglich. Preise und weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Änderungen vorbehalten!

Leistungen

Eingeschlossene Leistungen:

  • Transfers, Ausflüge gemäß Reiseverlauf
  • 4 Übernachtungen in einfacher Hosteria
  • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
  • Englischsprechende, örtliche Reiseleitung und internationaler Teilnehmerkreis

​​​​​​​Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Optionale Ausflüge
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Preise und Termine

Puna-Hochebene

Reisedauer 5 Tage/4 Nächte | Ab/Bis Salta | Preise pro Person in EUR

Zimmerbelegung mit

SaisonKategorie

Allein-

reisender

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01.09.19 - 31.08.20Reisebaustein-212519241489

 

Termine: täglich, ab 2 Personen

Änderungen vorbehalten!

 

Abweichend von unseren Geschäftsbedingungen gelten vor Abreise die folgenden Stornobedingungen:

Bis 10 Tage vor Reiseantritt: 25% des Reisepreises
9 – 3 Tage vor Reiseantritt: 50% des Reisepreises
Ab 2 Tage vor Reiseantritt: 100% des Reisepreises

* zzgl. Bearbeitungsgebühr

Änderungen vorbehalten!

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